Felix Kramer

FELIX KRAMER  ‚ Alles gut‘                                               

Album VÖ:  09. 10. 2020

Single ‚Red ma halt einfach was anderes‘ VÖ: 04.09.2020

Knapp 2 Jahre nach seinem vielbeachteten Debütalbum ‚Wahrnehmungssache‘

folgt mit ‚Alles gut‘  nun der zweite Longplayer von Felix Kramer .

Musikalisch zeigt sich der junge Liedermacher und Gitarrenvirtuose aus Wien- Ottakring darauf deutlich weniger zurückhaltend, als auf seinem Debüt. Die 2 Jahre Touring mit fixer Band haben ihn seine Songs gleich energetischer andenken und arrangieren lassen, die Live-Dynamik des Quartetts hat mühelos Einzug ins Aufnahmestudio gehalten. Ebendort hat mit Hanibal Scheutz erneut der denkmöglich beste Konterpart für die Albumproduktion gewartet. Die erprobte Zusammenarbeit der beiden für  ‚Wahrnehmungssache‘  findet auf den reduzierteren Songs auf ‚Alles gut‘ eine traumhafte Fortsetzung. Mit einem Fingerspitzengefühl, das seinesgleichen sucht, sind diese Solostücke von Felix Kramer fragil und zerbrechlich eingefangen, ohne dabei an Kraft und Unmittelbarkeit einzubüßen.

Die Mehrzahl der Lieder auf ‚Alles gut‘ offenbart aber einen wesentlich energischeren Felix Kramer, und auch diese (neuen) Facetten wurden von beiden meisterlich inszeniert. Bei den rockigeren Songs auf ‚Alles gut‘ tauchen unweigerlich Assoziationen mit den ganz Großen der späten 60er/frühen 70er vorm geistigen Ohr auf.

Schon der erste Vorbote aus dem Album, die Single ‚Nix zu spürn‘ ( Top 10 der FM4 Charts) lässt gleich mit einer ungewohnten Dosis Sonnenschein aufhorchen. Ein entspannter Latin Groove, der sofort zum Tanz auffordert, dazu eine bezaubernd verträumte Mariachi Trompete, wie gemacht für laue Sommerabende. Wäre da nicht auch die Felix Kramer-typische, dezent zynische Schärfe im Text, die allzu flirrende Strandurlaubsfantasien gleich wieder auf den Boden der Lebensrealität zurückholt.

Davon unbeeindruckt zieht sich der Latin Groove verführerisch durch

‚Alles gut‘. Mal dämonisch-dunkel wie beim Opener ‚Spanien‘, mal wie die Stampede einer wütenden Elefantenherde auf der 2. Single ‚Red ma halt einfach was anderes‘ samt furiosem Trompetensolo zum Grande Finale.

Dank der musikalischen Virtuosität aller Beteiligten werden die neuen Songs von Felix Kramer mit einer beiläufigen Leichtigkeit serviert, wie sie nicht vielen gelingen mag. Diese Souveränität und die Vielseitigkeit machen ‚Alles gut‘  zu einem aufregendem Album. Einem Album zu dem sich vortrefflich weinen lässt, auch träumen kann man dazu wunderbar, und tanzen vielleicht noch besser!

Felix Kramer: Musik, Texte, Gesang, Gitarren

Max Wintersperger: Trompete, Keyboards, Melodika

Clemens Pöchhacker: Schlagzeug

Hanibal Scheutz: Bass

Alexander Kerbl: Percussion

Markus W. Schneider: Gitarre

 

Produzenten: Hanibal Scheutz & Felix Kramer

Mix: Martin Siewert & Hanibal Scheutz

Master: Martin Siewert

 

Bio:

Nach einer rasanten Karriere in der Klassischen Musik, die ihm zahlreiche Preise internationaler Wettbewerbe eingebracht hatte, hat der junge Wiener Texter, Komponist und Musiker Felix Kramer vor knapp 2 Jahren ebendiese (mehrheitlich) an den Nagel gehängt. Mit seinen eigenen Kompositionen in ausgefeilten Arrangements samt einzigartigen Texten macht Felix Kramer seitdem im gesamten deutschen Sprachraum von sich reden.

Mit seinem Debüt-Album ‘Wahrnehmungssache’ konnte er sofort in den Top 20 der österreichischen Verkaufscharts landen, die Album Release-Show im Oktober 2018 im Wiener Porgy & Bess war auf Anhieb ausverkauft, ebenso wie das Wiener Konzerthaus nur wenige Monate danach. Ob beim Kaltern-, Haldern Pop -,Winterthur-, Heimatsound-, etc .. Festival – Felix Kramer rührt sein Publikum abwechselnd zu Tränen wie zu Begeisterungsstürmen, und seine Konzerte enden – und das wäre nun doch wieder sehr klassisch – stets in minutenlangen Standing Ovations.

Sein Schreib- und Komponierstil ist unique, seine Stücke geraten manchmal orgiastisch, manchmal ungeahnt fragil, dabei stets fordernd und in jedem Fall berührend intim.

Sein neues Album ‚Alles gut‘ erscheint am 2. Oktober 2020 wieder auf Phat Penguin Records.